Alle Events im Oberpfälzer Wald

Nov
17
Sa
Malkreisausstellung im Museumcafé Mitterteich @ Museumscafé Mitterteich
Nov 17 – Dez 16 ganztägig

Die Künstler vom Malkreis Mitterteich stellen heuer zum zweiten Mal ihre abwechslungsreichen Arbeiten im Museumscafé Mitterteich aus.

Nov
30
Fr
Ausstellung “Die Puppenklinik” @ Museum Mitterteich
Nov 30 2018 – Jan 13 2019 ganztägig

Seit 38 Jahren kuriert Christa Mühlbauer mit erfahrener Hand die Verletzungen von Puppen und Plüschtieren. Zu sehen sind Puppen von alt bis neu.

Warten aufs Christkind – Ausstellung über Adventskalender @ Kloster Speinshart
Nov 30 um 13:30 – Dez 23 um 17:00

Speinshart. Am Freitag, 30. November wird im Kloster Speinshart um 19 Uhr eine Ausstellung zur Geschichte des Adventskalender eröffnet. Die Exponate sind Eigentum von Esther Gajek (Regensburg), die bei dieser Gelegenheit selbst durch die Ausstellung führen wird.

Ausstellung über Adventkalender Speinshart

In der Ausstellung können sich die Besucher die Entwicklung des Adventskalenders ansehen.

„Wie lange dauert es noch bis Weihnachten?“ „Wie oft müssen wir schlafen, damit wir die Geschenke bekommen?“ So fragen Kinder seit über 150 Jahren. Um 1850 entwickelte sich das Weihnachtsfest neben dem kirchlichen Hochfest auch zu einem Fest in den Bürgerstuben – mit der Bescherung unter dem Weihnachtsbaum als Höhepunkt.

Die Erwartung der Jungen und Mädchen wuchs, der Bedarf für ein Zählinstrument zu diesem Anlass war geboren. Zunächst bastelten Mütter und Väter ihren ungeduldigen Kindern selbst Adventskalender: Sie steckten 24 Kerzen auf einen großen Kranz, hängten 24 Fähnchen auf einen kleinen Baum oder – in der einfachsten Form – malten 24 Kreidestriche an die Zimmertüre.

Anfang des 20. Jahrhunderts griffen Verlage die Idee einer Zählhilfe für die Adventstage auf. Die Ausstellung geht dieser Entwicklung des Adventskalenders nach: von einfachen, selbstgebastelten Formen um 1850 über aufwendig hergestellte Ausgaben der ersten Jahrzehnte bis zu den vielen Varianten der letzten Jahren.

Die Ausstellung wird am 30. November im Oberen Konventgang eröffnet und ist bis einschließlich 23. Dezember an allen Sonn- und Feiertagen zwischen 13.30 und 17 Uhr zugänglich. Außerhalb dieser Zeiten ist eine Besichtigung gerne auch auf Anfrage (09645/601 93 601) möglich. Der Eintritt ist frei.

Bilder: Esther Gajek 

Ausstellung über Adventkalender Speinshart

Dez
12
Mi
Willy Astor @ Amberg, Amberger Congress Centrum
Dez 12 um 20:00

Willy Astor

Längst hat Astor durch seine große Bandbreite bundesweit viele Fans: Jung und Junggebliebene lassen sich von diesem Unfug-Unternehmer im Kindischen Ozean beschelmen.
Astor, ein Reimer, Sänger und Gitarrist, der seine Kunst als Handwerk begreift. Allein stehend und selbst redend das Credo vertritt: „I was made for laughing you“. Denn: „Wenn Humor, dann schon direkt vom Erzeuger“ – sprich, seine Geschichten kommen wie immer aus seinem Einfallsreich, ohne Ghostwriter – und das spürt man bis in die letzte Reihe.

Dez
13
Do
InnoTruck in Windischeschenbach: Mobile Erlebniswelt zeigt Hightech zum Anfassen und Mitmachen @ Platz vor der Mehrzweckhalle (gegenüber Mittelschule)
Dez 13 – Dez 14 ganztägig

Windischeschenbach. Moderne Technologien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Deshalb informiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Windischeschenbach mit dem InnoTruck über die Innovationen unserer Zeit und macht die Technik von morgen erlebbar. So soll das Wissen über wichtige gesellschaftliche Herausforderungen vermittelt und das Interesse geweckt werden, selbst zum „Innovator“ zu werden.

InnoTruck des Bundesforschungsministerium in Windischeschenbach

Der InnoTruck des Bundesforschungsministeriums informiert in Windischeschenbach mit einer mobilen Ausstellung über die Bedeutung technischer Innovationen. Bild: BMBF-Initiative InnoTruck / FLAD & FLAD Communication GmbH

Auf Einladung der Mittelschule macht die Initiative InnoTruck deutlich, welchen Aufgaben aus Sicht der Bundesregierung künftig besondere Bedeutung zukommt und welche Chancen, aber auch Risiken mit der Erforschung wichtiger Technologien verbunden sind. Am Donnerstag und Freitag, 13. und 14. Dezember 2018, steht die mobile Ausstellung vor der Mehrzweckhalle (Kerschensteinerstraße 3). Der Eintritt ist frei.

Offene Tür: Wissen zum Mitnehmen

Während der „Offenen Tür“ am Donnerstag von 13.45 bis 16.30 Uhr und am Freitag von 12:45 bis 14:00 Uhr hat die mobile Ausstellung für alle interessierten Anwohnerinnen und Anwohner geöffnet. Im Rahmen individueller oder digital geführter Ausstellungsrundgänge und im Gespräch mit den wissenschaftlichen Begleitern Dr. Dominik Klinkenbuß und Dr. René Nowak erfahren Besucherinnen und Besucher, was sich hinter dem Leitbild eines innovativen Deutschlands verbirgt.

Moderne Ausstellung für innovative Themen

Auf zwei Stockwerken und rund 100 qm Ausstellungsfläche bietet sich eine spannende und multimediale Entdeckungsreise von der Forschung über die Technologie und die Anwendung bis hin zu Berufsbildern und Mitmachangeboten. Dank moderner Präsentationstechniken wie Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen lautet die Devise nicht nur Anschauen, sondern auch Anfassen und Ausprobieren. So zeigt ein kollaborativer Roboter, wie die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine in Zukunft aussehen könnte, während ein Rasterelektronenmikroskop Einblicke in kleinste Materialstrukturen gibt.

Ein Highlight ist zudem die Sonderausstellung im Obergeschoss des mobilen „Innovationsbotschafters“. Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 wird hier deutlich, wie die Arbeitswelten der Zukunft aussehen werden und wie die betroffenen Menschen diesen Wandel selbst gestalten können.

Innovationen anschauen, anfassen und ausprobieren

Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule lernen am Beispiel von mehr als 80 interaktiv gestalteten Exponaten, an welchen technischen Lösungen in Deutschland aktuell geforscht wird und wozu diese Entwicklungen dienen sollen. Dabei erfahren sie in speziellen Berufsorientierungscoachings auch, worauf es in technischen Berufen ankommt und wie Ingenieure oder Forscher denken.

Wie man beispielsweise die Nanotechnologie nutzen kann, um Energie nach dem Vorbild der Pflanzen zu gewinnen, lernen die Jugendlichen beim Bau einer sogenannten „Grätzelzelle“ – einer Photovoltaikzelle auf Basis pflanzlicher Farbstoffe. Jüngere Schüler können ein Modellauto mit Brennstoffzellenantrieb zusammenbauen und dabei einen Blick in die Zukunft der Elektromobilität werfen.

Europawahl-O-Mat an der OTH-Weiden @ Hörsaal neben dem Bibliotheksfoyer
Dez 13 um 14:00
Europawahl-O-Mat an der OTH-Weiden @ Hörsaal neben dem Bibliotheksfoyer

Am 13. Dezember um 14 Uhr findet an der OTH-Weiden eine Veranstaltung zu den Europawahlen statt. Die Jungen Europäischen Föderalisten Bayern e.V. laden dazu die Weidener (Jung-)Parteien ein, die sich im Format von Infotischen den Fragen der Teilnehmer zur Ausrichtung ihrer Partei in Europafragen stellen und ihnen die Grundzüge ihrer Europa-Vorstellungen darlegen werden.

Im Nachgang an diese „Wahlkampf-Phase“ können die Teilnehmer/-innen in einer “Europawahl in klein“ darüber abstimmen, welche Vision von Europa sie sich als Richtlinie für die zukünftige Europapolitik wünschen würden. Die Veranstaltung findet im Hörsaal neben dem Bibliotheksfoyer statt und richtet sich vor allem an ein junges Publikum.

Rückenschmerzen – was, wenn die konservative Therapie versagt? @ Besuchercafé am Klinikum Weiden
Dez 13 um 19:00
Rückenschmerzen – was, wenn die konservative Therapie versagt? @ Besuchercafé am Klinikum Weiden

Fast jeder dritte Deutsche klagt mindestens einmal jährlich über Rückenschmerzen. Viele Beschwerden lassen sich durch leichte Änderungen – zum Beispiel Bewegung oder gesunde Ernährung – ändern. Doch manchmal reicht dies nicht aus. 

Was also tun, wenn die konservative Therapie versagt? Möglichkeiten für diesen Fall zeigen Dr. Hischam Bassiouni, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie am Klinikum Weiden, Dr. Thomas Finkenzeller, Leiter des NeuroRadiologischen Zentrums Nordostbayern, und Dr. Thomas Neubauer-Gartzke, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie und Sportmedizin am Klinikum Weiden im Rahmen der Vortragsreihe „Chefarzt im Gespräch“ in ihrem Vortrag „Rückenschmerzen – was, wenn die konservative Therapie versagt?“ auf.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 13. Dezember, ab 19 Uhr im Besuchercafé am Klinikum Weiden. Der Eintritt ist frei. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Winterkonzert des Elly-Heuss-Gymnasiums @ Aula
Dez 13 um 19:30

Das Winterkonzert 2018 wird mit einem „Cold snap“ eingeleitet. Dabei meint „cold snap“ nicht nur ein mit „kalten, steif gefrorenen Fingern“ gemachtes „schnipsen“, sondern auch „Kälteeinbruch“. Dabei wird die Erkältungszeit musikalisch umgesetzt und gezeigt wie harmonisch auch Niesen und Husten sein können.

Zusätzlich zu anschaulich gemachter Erkältung erwarten die Besucher neue Ensembles wie der Unterstufenchor, Ohrwurmklassiker, neue Popsongs und jede Menge gute Laune. Schülerinnen, Kollegium und Schulleitung freuen sich über zahlreiches Kommen.

Das Konzert findet am Donnerstag, 13. Dezember, um 19.30 Uhr in der Aula des Elly-Heuss-Gymnasiums statt. Eltern und Freunde des Gymnasiums sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Dez
14
Fr
Kunstsymposium “Über den Tellerrand” @ Internationalen Keramik-Museum Weiden
Dez 14 ganztägig

Im Internationalen Keramik-Museum Weiden begegnen sich Objekte aus 7000 Jahren Kulturgeschichte der Menschheit, es begegnen sich Kulturen aus verschiedenen Teilen der Welt uns es begegnen sich Funktionen und Formen zwischen Kultgegenstand und Alltag, Design und künstlerischer Keramik.

Keramik-Museum Weiden

Internationales Keramik-Museum Weiden; Foto: R. Viertlböck

Geschirr und Gefäß waren lange Zeit die Hoheitsgebiete der Keramik, doch gerade in jüngster Zeit  gibt es im aktuellen Kunstbetrieb wieder verstärkt zeitgenössische Keramik, die sich von der Keramik als Gebrauchskunst löst. Doch auch was den Einsatz des  Werkstoffs Ton in der Welt der Gefäße betrifft: Unzählige technische Variationen zeugen vom Ideenreichtum der unterschiedlichen Kulturen.

Der Titel des Künstlersymposiums „Über den Tellerrand“ greift diese Überlegungen auf und lädt dazu ein, Freiräume, Übergänge und Verbindungen zu suchen und zu finden. Dabei muss nicht zwingend mit dem Werkstoff Ton oder Porzellan gearbeitet werden. Auch Zeichnung und Malerei, Neue Medien, Installation und Konzeptkunst bieten neben der Arbeit mit dem Werkstoff Ton oder Porzellan mögliche Zugänge zum Thema.

Von der Porzellanmalerei über kreative Experimente mit Gieß- oder Formmasse bis zum Mosaik aus Porzellanscherben  oder der Gestaltung freier Objekte sowie der Arbeit mit Fotografie oder moderner Bildbearbeitung ist alles möglich. Das Motto „Über den Tellerrand“ kann und soll dabei auch seine im Wortspiel steckenden symbolischen, poetischen oder sozialkritischen Bezüge entfalten.

Verlängerung bis 13. Januar 2019!

Die Ideen und Einfälle der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen im Mittelpunkt des Workshops, der sich im Inhalt mit dem Überwinden von Denkschablonen beschäftigt und dabei auch handwerklich zwischen den Materialien und Genres wandert. Arbeiten werden die Künstlerinnnen und Künstler im Museumsatelier, aber auch andere Räume und Orte können je nach Konzept und Intention der  Künstler mit einbezogen werden.

Die Ausstellung ist bis 13.01.2019 geöffnet und kann während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden: Di – So 11 bis 17 Uhr.

Ein Märchen zum Mitmachen @ SOS-Kinderdorf Immenreuth
Dez 14 um 15:00
Ein Märchen zum Mitmachen @ SOS-Kinderdorf Immenreuth

Sabine Kreiner erzählt „Von funkelnden Sternen und kleinen Wundern“ – Ein Märchen zum Mitmachen.

Die Veranstaltung findet im Saal des SOS-Kinderdorfes statt. Besonders geeignet ist das Märchen für Kinder ab fünf Jahren.