Alle Events im Oberpfälzer Wald

Nov
17
Sa
Malkreisausstellung im Museumcafé Mitterteich @ Museumscafé Mitterteich
Nov 17 – Dez 16 ganztägig

Die Künstler vom Malkreis Mitterteich stellen heuer zum zweiten Mal ihre abwechslungsreichen Arbeiten im Museumscafé Mitterteich aus.

Dez
5
Mi
Über den Tellerrand – oder Der fromme Eremit @ Kunstverein Weiden
Dez 5 ganztägig

Zum 13. Mal lädt der Kunstverein Weiden unter dem programmatischen Label Passt zu seiner alljährlichen Mitgliederausstellung ein. Der besondere Charme einer Passt-Ausstellung liegt vor allem an der juryfreien Zulassung, die große Überraschungen und Kontraste erlaubt. Die Eröffnung findet am 30.11.2018 um 20 Uhr statt. 

Über den Tellerrand

Heuer werden rund 30 Personen über das Thema Rückzug und Weltoffenheit reflektieren, dies auch mit einem Verweis auf das regionale Eremitentum in den Gestalten des Arsenius Graf vom Koppelberg bei Luhe/Wildenau oder des Außenseiters Max Bresele aus Uckersdorf.

Das Überraschungsmoment ist darin begründet, dass es sich beim Kunstverein Weiden um keine Intressensgemeinschaft von Künstler/innen für Künstler/innen handelt, der KV Weiden ist
vielmehr eine Vermittlungs-Einrichtung für zeitgenössische Kunst, die die Momente Bildung, Förderung und Information in den Vordergrund stellt.

Wenn es hier Passt heißt, dann ist daher nicht die künstlerische Professionalität das Kriterium. Entscheidend ist die Einstellung zur Kunst, die Toleranz gegenüber dem Fremden und die Freude am Miteinander, dies erhält hier eine Plattform, die alle Formen kreativen Ausdrucks und Vermögens reiz- und geistvoll integriert.

Damit will der Kunstverein nicht zuletzt auch im 25. Jahr seines Bestehens Werbung für neue Mitglieder machen.

Dez
7
Fr
Vernissage „Tanz auf dem Vulkan“ von Peter Klein @ Vulkanerlebnis Parkstein
Dez 7 ganztägig
Vernissage "Tanz auf dem Vulkan" von Peter Klein @ Vulkanerlebnis Parkstein

Dass man etwas ganz besonderes erwarten darf, verspricht schon der Titel der Fotoausstellung: „Tanz auf dem Vulkan“. 

Diese Ausstellung ist eine der zahlreichen Höhepunkte der 1. Vulkanweihnacht rund ums Landrichterschloss.

Die Ausstellung kann noch bis 09. Dezember 2018 zu den Öffnungszeiten des Vulkanerlebnis Parkstein besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Dez
18
Di
Nachhaltige und Offene Kreativwerkstatt für Erwachsene @ Gartenschulhaus, Eingang Brauhausstraße
Dez 18 um 19:00
Nachhaltige und Offene Kreativwerkstatt für Erwachsene @ Gartenschulhaus, Eingang Brauhausstraße | Waldsassen | Bayern | Deutschland

Jeden 3. Dienstag im Monat ist jeder eingeladen, der gerne kreativ ist, um sich von den Jahreszeiten immer wieder neu inspirieren zu lassen. Wir werden hauptsächlich natürliche und wiederverwertbare Materialien aus dem Naturerlebnisgarten der Abtei Waldsassen verwenden und verarbeiten.

Einige Themen sind zum Beispiel: Duftiges und Filziges, Holz für Hals und Tür, Weidenobjekte, Frühlingserwachen, Duft des Sommers, etc. Jeder Monat hat ein eigenes Thema. Ein selbst gebasteltes Werkstück darf mit nach Hause genommen werden, während die anderen miteinander gestalteten Gegenstände der Umweltstation zur Verfügung gestellt werden sollten.

 

Di. 18.12.2018 – Christbaumschmuck aus Dinkelstroh

 

Leitung: Claudia Dietz, Zierpflanzengärtnerin, Floristin, Kräuterführerin, Mentorin für Garten und Natur, Ronja Maisch, FÖJ

Zielgruppe: Alle am Thema Interessierten

 

In Zusammenarbeit mit der KEB Tirschenreuth

 

Anmeldeschluss: eine Woche vor dem  genannten Termin

Anmeldung unter Tel.: 09632/9200-44

Dez
21
Fr
Über den Tellerrand – oder Der fromme Eremit @ Kunstverein Weiden
Dez 21 ganztägig

Zum 13. Mal lädt der Kunstverein Weiden unter dem programmatischen Label Passt zu seiner alljährlichen Mitgliederausstellung ein. Der besondere Charme einer Passt-Ausstellung liegt vor allem an der juryfreien Zulassung, die große Überraschungen und Kontraste erlaubt. Die Eröffnung findet am 30.11.2018 um 20 Uhr statt. 

Über den Tellerrand

Heuer werden rund 30 Personen über das Thema Rückzug und Weltoffenheit reflektieren, dies auch mit einem Verweis auf das regionale Eremitentum in den Gestalten des Arsenius Graf vom Koppelberg bei Luhe/Wildenau oder des Außenseiters Max Bresele aus Uckersdorf.

Das Überraschungsmoment ist darin begründet, dass es sich beim Kunstverein Weiden um keine Intressensgemeinschaft von Künstler/innen für Künstler/innen handelt, der KV Weiden ist
vielmehr eine Vermittlungs-Einrichtung für zeitgenössische Kunst, die die Momente Bildung, Förderung und Information in den Vordergrund stellt.

Wenn es hier Passt heißt, dann ist daher nicht die künstlerische Professionalität das Kriterium. Entscheidend ist die Einstellung zur Kunst, die Toleranz gegenüber dem Fremden und die Freude am Miteinander, dies erhält hier eine Plattform, die alle Formen kreativen Ausdrucks und Vermögens reiz- und geistvoll integriert.

Damit will der Kunstverein nicht zuletzt auch im 25. Jahr seines Bestehens Werbung für neue Mitglieder machen.

Jan
2
Mi
Über den Tellerrand – oder Der fromme Eremit @ Kunstverein Weiden
Jan 2 ganztägig

Zum 13. Mal lädt der Kunstverein Weiden unter dem programmatischen Label Passt zu seiner alljährlichen Mitgliederausstellung ein. Der besondere Charme einer Passt-Ausstellung liegt vor allem an der juryfreien Zulassung, die große Überraschungen und Kontraste erlaubt. Die Eröffnung findet am 30.11.2018 um 20 Uhr statt. 

Über den Tellerrand

Heuer werden rund 30 Personen über das Thema Rückzug und Weltoffenheit reflektieren, dies auch mit einem Verweis auf das regionale Eremitentum in den Gestalten des Arsenius Graf vom Koppelberg bei Luhe/Wildenau oder des Außenseiters Max Bresele aus Uckersdorf.

Das Überraschungsmoment ist darin begründet, dass es sich beim Kunstverein Weiden um keine Intressensgemeinschaft von Künstler/innen für Künstler/innen handelt, der KV Weiden ist
vielmehr eine Vermittlungs-Einrichtung für zeitgenössische Kunst, die die Momente Bildung, Förderung und Information in den Vordergrund stellt.

Wenn es hier Passt heißt, dann ist daher nicht die künstlerische Professionalität das Kriterium. Entscheidend ist die Einstellung zur Kunst, die Toleranz gegenüber dem Fremden und die Freude am Miteinander, dies erhält hier eine Plattform, die alle Formen kreativen Ausdrucks und Vermögens reiz- und geistvoll integriert.

Damit will der Kunstverein nicht zuletzt auch im 25. Jahr seines Bestehens Werbung für neue Mitglieder machen.

Jan
11
Fr
Über den Tellerrand – oder Der fromme Eremit @ Kunstverein Weiden
Jan 11 ganztägig

Zum 13. Mal lädt der Kunstverein Weiden unter dem programmatischen Label Passt zu seiner alljährlichen Mitgliederausstellung ein. Der besondere Charme einer Passt-Ausstellung liegt vor allem an der juryfreien Zulassung, die große Überraschungen und Kontraste erlaubt. Die Eröffnung findet am 30.11.2018 um 20 Uhr statt. 

Über den Tellerrand

Heuer werden rund 30 Personen über das Thema Rückzug und Weltoffenheit reflektieren, dies auch mit einem Verweis auf das regionale Eremitentum in den Gestalten des Arsenius Graf vom Koppelberg bei Luhe/Wildenau oder des Außenseiters Max Bresele aus Uckersdorf.

Das Überraschungsmoment ist darin begründet, dass es sich beim Kunstverein Weiden um keine Intressensgemeinschaft von Künstler/innen für Künstler/innen handelt, der KV Weiden ist
vielmehr eine Vermittlungs-Einrichtung für zeitgenössische Kunst, die die Momente Bildung, Förderung und Information in den Vordergrund stellt.

Wenn es hier Passt heißt, dann ist daher nicht die künstlerische Professionalität das Kriterium. Entscheidend ist die Einstellung zur Kunst, die Toleranz gegenüber dem Fremden und die Freude am Miteinander, dies erhält hier eine Plattform, die alle Formen kreativen Ausdrucks und Vermögens reiz- und geistvoll integriert.

Damit will der Kunstverein nicht zuletzt auch im 25. Jahr seines Bestehens Werbung für neue Mitglieder machen.

Jan
26
Sa
Regensburger Anarchie im Kunstverein Weiden @ Kunstverein
Jan 26 – Feb 22 ganztägig

Weiden. Am 26.1. 2018 eröffnen drei Künstler der Regensburger Szene, Erich Gohl, Andreas Hanauer, und Clemens Matejka um 20 Uhr im Kunstverein Weiden eine Ausstellung mit gemeinschaftlich angefertigten Malstücken. Dazu servieren sie auch unter dem Band-Namen „The grey Gods“ Hard-Rock vom Feinsten.

Seit mehreren Jahren bitten sie regelmäßig zu Stifte- und Pinselduellen zu Tisch, deren Ergebnisse mittlerweile an Umfang und Qualität beachtliche Maße angenommen haben. Im Juni diesen Jahres werden sie Teil einer großen Show in der Städtischen Galerie der Donau-Metropole sein, die das Wirken des „klandestinen Künstlerkollektivs Obacht“ insgesamt zeigt. In den Werken wird voll in die Kunstgeschichte gegriffen und mit viel Witz im Gestus des Expressionismus spannende Message-Melangen hergestellt.

Dabei folgt man schon im Gemeinschafts-Bild nicht nur ansatzweise einer Mal-Spiel-Tradition, die mit den Surrealisten um Andre Breton als Cadavre exquis, als köstlicher Kadaver, bekannt wurde. Auch im heutigen Regensburg geht die peinture a trois über den Spaß am Spiel hinaus und zeigt Methode. Ziel ist eine offensive künstlerische Praxis, die den klassischen Kunstbegriffs einschränkt und sich vom Künstlerfürstentum trennt. Erich Gohl war Meisterschüler des Fluxus-Künstlers Robin Page.

Mehr als ästhetische Rhetorik

Der subversive Kollektivismus, der dabei den einzelnen Kreativen als Quellpunkt kritischer Wahrnehmung und verdrängter geistiger Inhalte definiert, ist im Regensburg der Obacht-Leute und ihrer Netzwerkerei, die die Stadtwelt aderreich durchzieht, mehr als ästhetische Rhetorik, die am Bilderrahmen aufhört. Er ist ein stabiles Stück bürgerschaftlicher Gegenöffentlichkeit, der man den Namen IG-Einmischung geben könnte.

So gibt es kein Thema und keine Stimmungslage in der Dom – und Schlossstadt der Fürstin und der deutschen Single- und Immobilien- Hochburg, die nicht das unblaue Blut im künstlerischen Netzwerk-Kreislauf bewegen und in medial vielseitige Wallung bringen würde. Mit musikalischen, filmischen, karikierenden, inszenierenden, romanesken, mundartlichen, internet-gestützten Tortenschlacht-Geschützen wird seit Jahren aufmarschiert und mit den Mitteln raffinierter PR Plätze in der öffentlichen Wahrnehmung besetzt.

Diese Manifestationen sind nicht nur im lokalen Rahmen interessant, wer die Frage nach dem demokratischen Nutzen von Kunst überhaupt stellt, kann hier gelebte Antwort bekommen.

Feb
2
Sa
Starke Frauen – über Flucht, Mut und ein neues Leben @ Michaelskirche
Feb 2 – Feb 17 ganztägig

Weiden. So sehen starke Frauen aus. Vom 2. bis 17. Februar 2019 sind ausdrucksstarke Portraitfotos von Claudia Warneke in der Michaelskirche in Weiden zu sehen. Die starken Frauen, denen man dort begegnet, teilen ihre Geschichte und ihr Herz mit den Ausstellungsbesuchern.

Fotoausstellung Starke Frauen Weiden

Die Fotografin Claudia Warneke lernte Frauen kennen, die aus ihrer Heimat fliehen oder aus anderen Gründen einen Neuanfang wagen mussten. Sie hörte sich ihre Geschichten an und erfuhr, was ihnen Mut gibt und Hoffnung schenkt – den oft bedrückenden Lebensumständen zum Trotz.

Dieses Foto-Projekt ist für die Fotografin ein Herzensanliegen: „Wenn du siehst, dass es jemand anderes geschafft hat, wenn du seine Geschichte kennst, seine Ängste und seine Stärke, ist es viel einfacher selber wieder Mut zu fassen. Deshalb ist es so wichtig, diese Geschichten zu teilen.“ Sie entdeckte: „Starke Frauen gibt es in jedem Land, in jeder Kultur, in jedem Alter.“ So findet man in der Ausstellung sowohl ein Bild ihrer „Schwiegeroma“ und deren Fluchtgeschichte nach dem 2.Weltkrieg, als auch das Foto der 28-jährigen Masoumeh, die wegen politischer Verfolgung ihre Heimat Iran verlassen musste. Eine andere starke Frau ist Steffi, die als Tischtennisspielerin erfolgreich ist, obwohl sie ohne Hände geboren wurde.

Fotoausstellung Starke Frauen Weiden

Die Ausstellung wird organisiert vom Evangelischen Bildungswerk Oberpfalz und wird am Samstag, den 2. Februar um 18 Uhr eröffnet. Sie ist in der Regel montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr sowie im Anschluss an die Gottesdienste in der Michaelskirche zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Für Gruppen werden auf Anfrage Führungen organisiert. Darüber hinaus ist ein umfangreiches Rahmenprogramm geplant.

Rahmenprogramm der Ausstellung

  • Eröffnung am Samstag, 2. Februar um 18 Uhr in St. Michael, mit einer Einführung in das Fotoprojekt „Starke Frauen“ mit Fotografin Claudia Warneke
  • Gottesdienst von starken Frauen für die ganze Gemeinde: Sonntag, 3.Februar um 9.30 Uhr in St. Michael
  • Chanson-Kabarett-Abend über Männliches und Allzumännliches, Typen und Archetypen mit Alexandra Völkl (Gesang und Schauspiel), Budde Thiem (Piano) am Sonntag, den 10. Februar um 19 Uhr im Steinstadl in Parkstein. Frauen wird der Besuch dieses Programms als Fortbildungsmaßnahme anerkannt, Männern wärmstens ans Herz gelegt. Karten zum Preis von 10 Euro sind im Vorverkauf im Evang.-Luth. Dekanat (Pfarrplatz 6, Weiden, Tel. 0961-4701977) sowie an der Abendkasse erhältlich.
  • Vortrag über „Katharina Melanchthon – Von einer, die nicht kochen konnte“ am Mittwoch, 13. Februar um 19 Uhr im Martin Schalling-Haus, Hans Sachs-Straße 19 in Weiden.

Weitere Informationen gibt es bei Bettina Hahn im EBW Oberpfalz unter 09621-496260 und online unter https://www.starkefrauen.org/.

Bilder: Claudia Warneke

Mrz
21
Do
dis-(connected): 100 Jahre Freistaat Bayern, 100 Jahre Tschechische Republik
Mrz 21 um 14:00
dis-(connected): 100 Jahre Freistaat Bayern, 100 Jahre Tschechische Republik

dis-(connected): 100 Jahre Freistaat Bayern, 100 Jahre Tschechische Republik

Vernissage und Theateraufführung zum Abschluss des gemeinsamen Geschichtsprojektes der Pestalozzi-Mittelschule und der 3. Grundschule in Eger

Das verbindet Deutsche und Tschechen, und was trennt uns? Welche Rolle spielen dabei die geschichtlichen Ereignisse der letzten hundert Jahre? Diese Fragen stellten sich die Projektklassen der beiden Partnerschulen im gemeinsamen Projekt (dis-)connected.

Sie führten dafür Interviews mit Menschen auf beiden Seiten der Grenze, deren Leben von beiden Nachbarländern geprägt wurde. „Dadurch wird für die Schüler unmittelbar erfahrbar, was wir alles gemeinsam haben – für unsere Schulpartnerschaft ist das eine tolle Bereicherung.“ erklärt Cornelia Treml, Projektlehrerin an der Pestalozzi-Mittelschule.

Zahlreiche Experten unterstützen die beiden Projektklassen bei der Recherche. Tanja Fichtner, Projektreferentin für Gedenken und Versöhnung im Dekanat Weiden führte sie in einem gemeinsamen Kick-Off-Workshop am 13.12. in Eger in das Thema ein.

Der Historiker Michal Urban vom Prager Verein „Antikomplex“ war am 25.02. bei der Projektklasse in Eger zu Besuch und half mit zahlreichen Praxistipps bei der Gestaltung der Rechercheergebnisse. „Wichtig und interessant ist vor allem, die große Geschichte mit den individuellen Schicksalen von Menschen zu verknüpfen.“ erklärt der erfahrene Historiker.

Die Weidener Schüler besuchten am 26.02. das Tachauer Heimatmuseum in Weiden und ließen sich von Leiter Dr. Sebastian Schott die lange gemeinsame Geschichte der Oberpfalz und Böhmens und ihre Brüche im 20. Jahrhundert erklären. Dr. Schott betonte, wie wichtige solche Besuche sind: „Trotz der Katastrophen der Vertreibung und des Kommunismus ist Westböhmen immer noch eine so reiche Kulturlandschaft, die ich einfach den Menschen hier in der Oberpfalz näherbringen möchte, was nicht immer ganz einfach ist. Darum, gerade wenn junge Leute, Schüler und Schulen kommen, freut mich das immer ganz besonders.“. Die Weidener Schüler haben schon jetzt sehr viel von dem Projekt mitgenommen: „Wir haben gelernt, dass wir mehr gemeinsam haben als normalerweise gedacht.“ fasst es ein Schüler zusammen.

Der Höhepunkt und Abschluss des gemeinsamen Projektes findet am 21.03.2019 um 14:00 im JUZ in Weiden statt. Die Projektklassen präsentieren ihre Recherche-Ergebnisse und kleine Theaterszenen, in denen sie die deutsch-tschechischen Grenzlandgeschichten aus ihrer Recherche verarbeiten.

Vernissage mit Theateraufführung

21.03.2019 um 14:00 im JUZ Weiden
Kontakt für Rückfragen
Tanja Fichtner
Evangelische Jugend für Gedenken und Versöhnung
tanja.fichtner@elkb.de
0961-78488955