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Warten aufs Christkind – Ausstellung über Adventskalender @ Kloster Speinshart
Nov 30 um 13:30 – Dez 23 um 17:00

Speinshart. Am Freitag, 30. November wird im Kloster Speinshart um 19 Uhr eine Ausstellung zur Geschichte des Adventskalender eröffnet. Die Exponate sind Eigentum von Esther Gajek (Regensburg), die bei dieser Gelegenheit selbst durch die Ausstellung führen wird.

Ausstellung über Adventkalender Speinshart

In der Ausstellung können sich die Besucher die Entwicklung des Adventskalenders ansehen.

„Wie lange dauert es noch bis Weihnachten?“ „Wie oft müssen wir schlafen, damit wir die Geschenke bekommen?“ So fragen Kinder seit über 150 Jahren. Um 1850 entwickelte sich das Weihnachtsfest neben dem kirchlichen Hochfest auch zu einem Fest in den Bürgerstuben – mit der Bescherung unter dem Weihnachtsbaum als Höhepunkt.

Die Erwartung der Jungen und Mädchen wuchs, der Bedarf für ein Zählinstrument zu diesem Anlass war geboren. Zunächst bastelten Mütter und Väter ihren ungeduldigen Kindern selbst Adventskalender: Sie steckten 24 Kerzen auf einen großen Kranz, hängten 24 Fähnchen auf einen kleinen Baum oder – in der einfachsten Form – malten 24 Kreidestriche an die Zimmertüre.

Anfang des 20. Jahrhunderts griffen Verlage die Idee einer Zählhilfe für die Adventstage auf. Die Ausstellung geht dieser Entwicklung des Adventskalenders nach: von einfachen, selbstgebastelten Formen um 1850 über aufwendig hergestellte Ausgaben der ersten Jahrzehnte bis zu den vielen Varianten der letzten Jahren.

Die Ausstellung wird am 30. November im Oberen Konventgang eröffnet und ist bis einschließlich 23. Dezember an allen Sonn- und Feiertagen zwischen 13.30 und 17 Uhr zugänglich. Außerhalb dieser Zeiten ist eine Besichtigung gerne auch auf Anfrage (09645/601 93 601) möglich. Der Eintritt ist frei.

Bilder: Esther Gajek 

Ausstellung über Adventkalender Speinshart

Dez
16
So
Weihnachtsgeschichte für einen guten Zweck @ Kloster Speinshart
Dez 16 um 16:00 – 17:00

Speinshart. Vorgetragen von Richard Gabler und musikalisch umrahmt vom Frauendreigesang Sorelle. und der Grenzgang-Saitenmusik sind die Ereignisse um die Geburt Jesu in der unübertroffenen Nacherzählung von Ludwig Thoma am Sonntag, 16. Dezember um 16 Uhr in der Klosterkirche Speinshart zu hören. Der Erlös aus den freiwilligen Spenden kommt der NOMA-Hilfe zugute.

Noma ist eine Krankheit, die vor allem Kinder in Entwicklungsländern befällt und jedes Jahr mehrere zehntausend Menschen das Leben kostet. Richard Gabler aus Regensburg hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, auf diese Krankheit aufmerksam zu machen und in Benefizveranstaltungen um Spenden für den Kampf gegen die heimtückische Krankheit zu werben. Am 16. Dezember kommt er nach Speinshart und trägt, musikalisch begleitet vom Frauendreigesang Sorelle. und der Grenzgang-Saitenmusik, Ludwig Thomas´ “Heilige Nacht” vor.

Die Veranstaltung findet in der Klosterkirche Speinshart am 3. Adventsonntag statt und beginnt um 16 Uhr. Eine Platzreservierung ist nicht möglich. Die Spenden der Besucher am Ausgang kommen in vollem Umfang der NOMA-Hilfe zugute.