Alle Events im Oberpfälzer Wald

Nov
30
Fr
Ausstellung “Die Puppenklinik” @ Museum Mitterteich
Nov 30 2018 – Jan 13 2019 ganztägig

Seit 38 Jahren kuriert Christa Mühlbauer mit erfahrener Hand die Verletzungen von Puppen und Plüschtieren. Zu sehen sind Puppen von alt bis neu.

Warten aufs Christkind – Ausstellung über Adventskalender @ Kloster Speinshart
Nov 30 um 13:30 – Dez 23 um 17:00

Speinshart. Am Freitag, 30. November wird im Kloster Speinshart um 19 Uhr eine Ausstellung zur Geschichte des Adventskalender eröffnet. Die Exponate sind Eigentum von Esther Gajek (Regensburg), die bei dieser Gelegenheit selbst durch die Ausstellung führen wird.

Ausstellung über Adventkalender Speinshart

In der Ausstellung können sich die Besucher die Entwicklung des Adventskalenders ansehen.

„Wie lange dauert es noch bis Weihnachten?“ „Wie oft müssen wir schlafen, damit wir die Geschenke bekommen?“ So fragen Kinder seit über 150 Jahren. Um 1850 entwickelte sich das Weihnachtsfest neben dem kirchlichen Hochfest auch zu einem Fest in den Bürgerstuben – mit der Bescherung unter dem Weihnachtsbaum als Höhepunkt.

Die Erwartung der Jungen und Mädchen wuchs, der Bedarf für ein Zählinstrument zu diesem Anlass war geboren. Zunächst bastelten Mütter und Väter ihren ungeduldigen Kindern selbst Adventskalender: Sie steckten 24 Kerzen auf einen großen Kranz, hängten 24 Fähnchen auf einen kleinen Baum oder – in der einfachsten Form – malten 24 Kreidestriche an die Zimmertüre.

Anfang des 20. Jahrhunderts griffen Verlage die Idee einer Zählhilfe für die Adventstage auf. Die Ausstellung geht dieser Entwicklung des Adventskalenders nach: von einfachen, selbstgebastelten Formen um 1850 über aufwendig hergestellte Ausgaben der ersten Jahrzehnte bis zu den vielen Varianten der letzten Jahren.

Die Ausstellung wird am 30. November im Oberen Konventgang eröffnet und ist bis einschließlich 23. Dezember an allen Sonn- und Feiertagen zwischen 13.30 und 17 Uhr zugänglich. Außerhalb dieser Zeiten ist eine Besichtigung gerne auch auf Anfrage (09645/601 93 601) möglich. Der Eintritt ist frei.

Bilder: Esther Gajek 

Ausstellung über Adventkalender Speinshart

Dez
21
Fr
Kunstsymposium “Über den Tellerrand” @ Internationalen Keramik-Museum Weiden
Dez 21 ganztägig

Im Internationalen Keramik-Museum Weiden begegnen sich Objekte aus 7000 Jahren Kulturgeschichte der Menschheit, es begegnen sich Kulturen aus verschiedenen Teilen der Welt uns es begegnen sich Funktionen und Formen zwischen Kultgegenstand und Alltag, Design und künstlerischer Keramik.

Keramik-Museum Weiden

Internationales Keramik-Museum Weiden; Foto: R. Viertlböck

Geschirr und Gefäß waren lange Zeit die Hoheitsgebiete der Keramik, doch gerade in jüngster Zeit  gibt es im aktuellen Kunstbetrieb wieder verstärkt zeitgenössische Keramik, die sich von der Keramik als Gebrauchskunst löst. Doch auch was den Einsatz des  Werkstoffs Ton in der Welt der Gefäße betrifft: Unzählige technische Variationen zeugen vom Ideenreichtum der unterschiedlichen Kulturen.

Der Titel des Künstlersymposiums „Über den Tellerrand“ greift diese Überlegungen auf und lädt dazu ein, Freiräume, Übergänge und Verbindungen zu suchen und zu finden. Dabei muss nicht zwingend mit dem Werkstoff Ton oder Porzellan gearbeitet werden. Auch Zeichnung und Malerei, Neue Medien, Installation und Konzeptkunst bieten neben der Arbeit mit dem Werkstoff Ton oder Porzellan mögliche Zugänge zum Thema.

Von der Porzellanmalerei über kreative Experimente mit Gieß- oder Formmasse bis zum Mosaik aus Porzellanscherben  oder der Gestaltung freier Objekte sowie der Arbeit mit Fotografie oder moderner Bildbearbeitung ist alles möglich. Das Motto „Über den Tellerrand“ kann und soll dabei auch seine im Wortspiel steckenden symbolischen, poetischen oder sozialkritischen Bezüge entfalten.

Verlängerung bis 13. Januar 2019!

Die Ideen und Einfälle der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen im Mittelpunkt des Workshops, der sich im Inhalt mit dem Überwinden von Denkschablonen beschäftigt und dabei auch handwerklich zwischen den Materialien und Genres wandert. Arbeiten werden die Künstlerinnnen und Künstler im Museumsatelier, aber auch andere Räume und Orte können je nach Konzept und Intention der  Künstler mit einbezogen werden.

Die Ausstellung ist bis 13.01.2019 geöffnet und kann während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden: Di – So 11 bis 17 Uhr.

Über den Tellerrand – oder Der fromme Eremit @ Kunstverein Weiden
Dez 21 ganztägig

Zum 13. Mal lädt der Kunstverein Weiden unter dem programmatischen Label Passt zu seiner alljährlichen Mitgliederausstellung ein. Der besondere Charme einer Passt-Ausstellung liegt vor allem an der juryfreien Zulassung, die große Überraschungen und Kontraste erlaubt. Die Eröffnung findet am 30.11.2018 um 20 Uhr statt. 

Über den Tellerrand

Heuer werden rund 30 Personen über das Thema Rückzug und Weltoffenheit reflektieren, dies auch mit einem Verweis auf das regionale Eremitentum in den Gestalten des Arsenius Graf vom Koppelberg bei Luhe/Wildenau oder des Außenseiters Max Bresele aus Uckersdorf.

Das Überraschungsmoment ist darin begründet, dass es sich beim Kunstverein Weiden um keine Intressensgemeinschaft von Künstler/innen für Künstler/innen handelt, der KV Weiden ist
vielmehr eine Vermittlungs-Einrichtung für zeitgenössische Kunst, die die Momente Bildung, Förderung und Information in den Vordergrund stellt.

Wenn es hier Passt heißt, dann ist daher nicht die künstlerische Professionalität das Kriterium. Entscheidend ist die Einstellung zur Kunst, die Toleranz gegenüber dem Fremden und die Freude am Miteinander, dies erhält hier eine Plattform, die alle Formen kreativen Ausdrucks und Vermögens reiz- und geistvoll integriert.

Damit will der Kunstverein nicht zuletzt auch im 25. Jahr seines Bestehens Werbung für neue Mitglieder machen.

Dez
28
Fr
Kunstsymposium “Über den Tellerrand” @ Internationalen Keramik-Museum Weiden
Dez 28 ganztägig

Im Internationalen Keramik-Museum Weiden begegnen sich Objekte aus 7000 Jahren Kulturgeschichte der Menschheit, es begegnen sich Kulturen aus verschiedenen Teilen der Welt uns es begegnen sich Funktionen und Formen zwischen Kultgegenstand und Alltag, Design und künstlerischer Keramik.

Keramik-Museum Weiden

Internationales Keramik-Museum Weiden; Foto: R. Viertlböck

Geschirr und Gefäß waren lange Zeit die Hoheitsgebiete der Keramik, doch gerade in jüngster Zeit  gibt es im aktuellen Kunstbetrieb wieder verstärkt zeitgenössische Keramik, die sich von der Keramik als Gebrauchskunst löst. Doch auch was den Einsatz des  Werkstoffs Ton in der Welt der Gefäße betrifft: Unzählige technische Variationen zeugen vom Ideenreichtum der unterschiedlichen Kulturen.

Der Titel des Künstlersymposiums „Über den Tellerrand“ greift diese Überlegungen auf und lädt dazu ein, Freiräume, Übergänge und Verbindungen zu suchen und zu finden. Dabei muss nicht zwingend mit dem Werkstoff Ton oder Porzellan gearbeitet werden. Auch Zeichnung und Malerei, Neue Medien, Installation und Konzeptkunst bieten neben der Arbeit mit dem Werkstoff Ton oder Porzellan mögliche Zugänge zum Thema.

Von der Porzellanmalerei über kreative Experimente mit Gieß- oder Formmasse bis zum Mosaik aus Porzellanscherben  oder der Gestaltung freier Objekte sowie der Arbeit mit Fotografie oder moderner Bildbearbeitung ist alles möglich. Das Motto „Über den Tellerrand“ kann und soll dabei auch seine im Wortspiel steckenden symbolischen, poetischen oder sozialkritischen Bezüge entfalten.

Verlängerung bis 13. Januar 2019!

Die Ideen und Einfälle der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen im Mittelpunkt des Workshops, der sich im Inhalt mit dem Überwinden von Denkschablonen beschäftigt und dabei auch handwerklich zwischen den Materialien und Genres wandert. Arbeiten werden die Künstlerinnnen und Künstler im Museumsatelier, aber auch andere Räume und Orte können je nach Konzept und Intention der  Künstler mit einbezogen werden.

Die Ausstellung ist bis 13.01.2019 geöffnet und kann während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden: Di – So 11 bis 17 Uhr.

Jan
2
Mi
Über den Tellerrand – oder Der fromme Eremit @ Kunstverein Weiden
Jan 2 ganztägig

Zum 13. Mal lädt der Kunstverein Weiden unter dem programmatischen Label Passt zu seiner alljährlichen Mitgliederausstellung ein. Der besondere Charme einer Passt-Ausstellung liegt vor allem an der juryfreien Zulassung, die große Überraschungen und Kontraste erlaubt. Die Eröffnung findet am 30.11.2018 um 20 Uhr statt. 

Über den Tellerrand

Heuer werden rund 30 Personen über das Thema Rückzug und Weltoffenheit reflektieren, dies auch mit einem Verweis auf das regionale Eremitentum in den Gestalten des Arsenius Graf vom Koppelberg bei Luhe/Wildenau oder des Außenseiters Max Bresele aus Uckersdorf.

Das Überraschungsmoment ist darin begründet, dass es sich beim Kunstverein Weiden um keine Intressensgemeinschaft von Künstler/innen für Künstler/innen handelt, der KV Weiden ist
vielmehr eine Vermittlungs-Einrichtung für zeitgenössische Kunst, die die Momente Bildung, Förderung und Information in den Vordergrund stellt.

Wenn es hier Passt heißt, dann ist daher nicht die künstlerische Professionalität das Kriterium. Entscheidend ist die Einstellung zur Kunst, die Toleranz gegenüber dem Fremden und die Freude am Miteinander, dies erhält hier eine Plattform, die alle Formen kreativen Ausdrucks und Vermögens reiz- und geistvoll integriert.

Damit will der Kunstverein nicht zuletzt auch im 25. Jahr seines Bestehens Werbung für neue Mitglieder machen.

Jan
4
Fr
Kunstsymposium “Über den Tellerrand” @ Internationalen Keramik-Museum Weiden
Jan 4 ganztägig

Im Internationalen Keramik-Museum Weiden begegnen sich Objekte aus 7000 Jahren Kulturgeschichte der Menschheit, es begegnen sich Kulturen aus verschiedenen Teilen der Welt uns es begegnen sich Funktionen und Formen zwischen Kultgegenstand und Alltag, Design und künstlerischer Keramik.

Keramik-Museum Weiden

Internationales Keramik-Museum Weiden; Foto: R. Viertlböck

Geschirr und Gefäß waren lange Zeit die Hoheitsgebiete der Keramik, doch gerade in jüngster Zeit  gibt es im aktuellen Kunstbetrieb wieder verstärkt zeitgenössische Keramik, die sich von der Keramik als Gebrauchskunst löst. Doch auch was den Einsatz des  Werkstoffs Ton in der Welt der Gefäße betrifft: Unzählige technische Variationen zeugen vom Ideenreichtum der unterschiedlichen Kulturen.

Der Titel des Künstlersymposiums „Über den Tellerrand“ greift diese Überlegungen auf und lädt dazu ein, Freiräume, Übergänge und Verbindungen zu suchen und zu finden. Dabei muss nicht zwingend mit dem Werkstoff Ton oder Porzellan gearbeitet werden. Auch Zeichnung und Malerei, Neue Medien, Installation und Konzeptkunst bieten neben der Arbeit mit dem Werkstoff Ton oder Porzellan mögliche Zugänge zum Thema.

Von der Porzellanmalerei über kreative Experimente mit Gieß- oder Formmasse bis zum Mosaik aus Porzellanscherben  oder der Gestaltung freier Objekte sowie der Arbeit mit Fotografie oder moderner Bildbearbeitung ist alles möglich. Das Motto „Über den Tellerrand“ kann und soll dabei auch seine im Wortspiel steckenden symbolischen, poetischen oder sozialkritischen Bezüge entfalten.

Verlängerung bis 13. Januar 2019!

Die Ideen und Einfälle der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen im Mittelpunkt des Workshops, der sich im Inhalt mit dem Überwinden von Denkschablonen beschäftigt und dabei auch handwerklich zwischen den Materialien und Genres wandert. Arbeiten werden die Künstlerinnnen und Künstler im Museumsatelier, aber auch andere Räume und Orte können je nach Konzept und Intention der  Künstler mit einbezogen werden.

Die Ausstellung ist bis 13.01.2019 geöffnet und kann während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden: Di – So 11 bis 17 Uhr.

Jan
11
Fr
Kunstsymposium “Über den Tellerrand” @ Internationalen Keramik-Museum Weiden
Jan 11 ganztägig

Im Internationalen Keramik-Museum Weiden begegnen sich Objekte aus 7000 Jahren Kulturgeschichte der Menschheit, es begegnen sich Kulturen aus verschiedenen Teilen der Welt uns es begegnen sich Funktionen und Formen zwischen Kultgegenstand und Alltag, Design und künstlerischer Keramik.

Keramik-Museum Weiden

Internationales Keramik-Museum Weiden; Foto: R. Viertlböck

Geschirr und Gefäß waren lange Zeit die Hoheitsgebiete der Keramik, doch gerade in jüngster Zeit  gibt es im aktuellen Kunstbetrieb wieder verstärkt zeitgenössische Keramik, die sich von der Keramik als Gebrauchskunst löst. Doch auch was den Einsatz des  Werkstoffs Ton in der Welt der Gefäße betrifft: Unzählige technische Variationen zeugen vom Ideenreichtum der unterschiedlichen Kulturen.

Der Titel des Künstlersymposiums „Über den Tellerrand“ greift diese Überlegungen auf und lädt dazu ein, Freiräume, Übergänge und Verbindungen zu suchen und zu finden. Dabei muss nicht zwingend mit dem Werkstoff Ton oder Porzellan gearbeitet werden. Auch Zeichnung und Malerei, Neue Medien, Installation und Konzeptkunst bieten neben der Arbeit mit dem Werkstoff Ton oder Porzellan mögliche Zugänge zum Thema.

Von der Porzellanmalerei über kreative Experimente mit Gieß- oder Formmasse bis zum Mosaik aus Porzellanscherben  oder der Gestaltung freier Objekte sowie der Arbeit mit Fotografie oder moderner Bildbearbeitung ist alles möglich. Das Motto „Über den Tellerrand“ kann und soll dabei auch seine im Wortspiel steckenden symbolischen, poetischen oder sozialkritischen Bezüge entfalten.

Verlängerung bis 13. Januar 2019!

Die Ideen und Einfälle der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen im Mittelpunkt des Workshops, der sich im Inhalt mit dem Überwinden von Denkschablonen beschäftigt und dabei auch handwerklich zwischen den Materialien und Genres wandert. Arbeiten werden die Künstlerinnnen und Künstler im Museumsatelier, aber auch andere Räume und Orte können je nach Konzept und Intention der  Künstler mit einbezogen werden.

Die Ausstellung ist bis 13.01.2019 geöffnet und kann während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden: Di – So 11 bis 17 Uhr.

Über den Tellerrand – oder Der fromme Eremit @ Kunstverein Weiden
Jan 11 ganztägig

Zum 13. Mal lädt der Kunstverein Weiden unter dem programmatischen Label Passt zu seiner alljährlichen Mitgliederausstellung ein. Der besondere Charme einer Passt-Ausstellung liegt vor allem an der juryfreien Zulassung, die große Überraschungen und Kontraste erlaubt. Die Eröffnung findet am 30.11.2018 um 20 Uhr statt. 

Über den Tellerrand

Heuer werden rund 30 Personen über das Thema Rückzug und Weltoffenheit reflektieren, dies auch mit einem Verweis auf das regionale Eremitentum in den Gestalten des Arsenius Graf vom Koppelberg bei Luhe/Wildenau oder des Außenseiters Max Bresele aus Uckersdorf.

Das Überraschungsmoment ist darin begründet, dass es sich beim Kunstverein Weiden um keine Intressensgemeinschaft von Künstler/innen für Künstler/innen handelt, der KV Weiden ist
vielmehr eine Vermittlungs-Einrichtung für zeitgenössische Kunst, die die Momente Bildung, Förderung und Information in den Vordergrund stellt.

Wenn es hier Passt heißt, dann ist daher nicht die künstlerische Professionalität das Kriterium. Entscheidend ist die Einstellung zur Kunst, die Toleranz gegenüber dem Fremden und die Freude am Miteinander, dies erhält hier eine Plattform, die alle Formen kreativen Ausdrucks und Vermögens reiz- und geistvoll integriert.

Damit will der Kunstverein nicht zuletzt auch im 25. Jahr seines Bestehens Werbung für neue Mitglieder machen.

Feb
2
Sa
Ausstellung „Starke Frauen – über Flucht, Mut und ein neues Leben“ @ Weiden, Michaelskirche
Feb 2 um 18:00 – Feb 17 um 16:00

Menschen machen Mut. Dieser Ansicht ist die Fotografin Claudia Warneke. Sie lernte Frauen kennen, die aus ihrer Heimat fliehen oder aus anderen Gründen einen Neuanfang wagen mussten. Sie erfuhr von ihren Gesprächspartnerinnen, was ihnen Angst macht, aber auch, was ihnen Lebensmut gibt und Hoffnung schenkt.

Vom 2. bis 17. Februar sind ausdrucksstarke Portraitfotos zusammen mit den eindrücklichen Geschichten der Frauen in der Michaelskirche in Weiden zu sehen. Die starken Frauen, denen man dort begegnet, teilen ihre Geschichte und ihr Herz mit den Ausstellungsbesuchern. Eröffnet wird die Ausstellung am 2. Februar um 18 Uhr.

Das ist auch Sinn und Zweck des Projektes der Fotografin:

Wenn du siehst, dass es jemand anderes geschafft hat, wenn du seine Geschichte kennst, seine Ängste und seine Stärke, ist es viel einfacher selber wieder Mut zu fassen. Deshalb ist es so wichtig, diese Geschichten zu teilen.

Die Ausstellung wird organisiert vom Evangelischen Bildungswerk Oberpfalz. Sie ist montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr sowie im Anschluss an die Gottesdienste in der Michaelskirche zu sehen.
Für Gruppen werden auf Anfrage Führungen organisiert. Weitere Informationen gibt es im EBW Oberpfalz unter 09621-496260.